EXPERIENCE No. 12
Als die Ingenieure von Maserati mit den Arbeiten am Maserati GranCabrio begannen, setzten sie sich ein ambitioniertes Ziel: Sie wollten ein Cabriolet schaffen, das sich so präzise und dynamisch wie ein Coupé fährt. Um das zu erreichen, wurde der Fahrzeugaufbau so gestaltet, dass trotz des fehlenden Metalldachs ein Höchstmaß Steifigkeit erzielt wird.
„Das von uns erzielte Ergebnis bei der Steifigkeit ist hervorragend – vor allem, wenn man diese mit dem langen Radstand des Fahrzeugs in Relation setzt“, erklärt Federico Landini, der sich als Techniker bei Maserati mit der Planung des Maserati GranCabrio beschäftigte. „Um eine hohe Steifigkeit bei einem Cabriolet zu erreichen, konzentriert man sich normalerweise auf zwei Bereiche: das Verkürzen des Radstands und die Verstärkung des Rahmens. Letzteres führt aber unweigerlich zur Anhebung des Gewichts. Mit dem Maserati GranCabrio erzielen wir hingegen absolute Spitzenwerte, obwohl wir den langen Radstand beibehalten haben, was dem Komfort an Bord zugute kommt. Wir schlugen den Weg der Rahmenverstärkung ein. Dabei gelang es uns, das Mehrgewicht in Zaum zu halten. Gegenüber dem vergleichbaren Coupé sind es gerade einmal 100 Kilogramm. Üblich sind Werte zwischen 150 und 190 Kilogramm...“
Ein Blick auf die Fahrzeugsdetails zeigt, dass vor allem die Rahmenträger bearbeitet wurden. So sind im Unterbau sowie im Motorraum Verstärkungen aus Aluminium und Verbundmaterial integriert. „Letztere führen dazu“, so Landini weiter, „dass dem Fahrer ein Gefühl von Kompaktheit vermittelt wird. Ein weiterer, bedeutender Eingriff ist das Anheben der Einstiegsleisten – eine Lösung, die weder die Ergonomie des Einstiegs noch die Ästhetik in Mitleidenschaft zieht.“
Tausende Stunden komplexe Berechnungen und Computersimulationen machen sich bemerkbar, wenn man am Steuer das Maserati GranCabrio Platz nimmt: „Die hohen Werte bei der Biegesteifigkeit und der statischen Torsionssteifheit führen zu einem einzigartigen Fahrvergnügen“, erklärt Landini: „Eine Eigenschaft, die das dynamische Verhalten des Maserati GranCabrio dem eines Coupés absolut ebenbürtig macht. Zudem verhindern die hohen Torsionsfrequenzwerte das Auftreten von Vibrationen und Geräuschen, die aus der Verbindung von Mechanik und Rahmen entstehen, was ebenfalls mehr Fahrkomfort bedeutet.“
Be one with the elements
Als die Ingenieure von Maserati mit den Arbeiten am Maserati GranCabrio begannen, setzten sie sich ein ambitioniertes Ziel: Sie wollten ein Cabriolet schaffen, das sich so präzise und dynamisch wie ein Coupé fährt. Um das zu erreichen, wurde der Fahrzeugaufbau so gestaltet, dass trotz des fehlenden Metalldachs ein Höchstmaß Steifigkeit erzielt wird.„Das von uns erzielte Ergebnis bei der Steifigkeit ist hervorragend – vor allem, wenn man diese mit dem langen Radstand des Fahrzeugs in Relation setzt“, erklärt Federico Landini, der sich als Techniker bei Maserati mit der Planung des Maserati GranCabrio beschäftigte. „Um eine hohe Steifigkeit bei einem Cabriolet zu erreichen, konzentriert man sich normalerweise auf zwei Bereiche: das Verkürzen des Radstands und die Verstärkung des Rahmens. Letzteres führt aber unweigerlich zur Anhebung des Gewichts. Mit dem Maserati GranCabrio erzielen wir hingegen absolute Spitzenwerte, obwohl wir den langen Radstand beibehalten haben, was dem Komfort an Bord zugute kommt. Wir schlugen den Weg der Rahmenverstärkung ein. Dabei gelang es uns, das Mehrgewicht in Zaum zu halten. Gegenüber dem vergleichbaren Coupé sind es gerade einmal 100 Kilogramm. Üblich sind Werte zwischen 150 und 190 Kilogramm...“
Ein Blick auf die Fahrzeugsdetails zeigt, dass vor allem die Rahmenträger bearbeitet wurden. So sind im Unterbau sowie im Motorraum Verstärkungen aus Aluminium und Verbundmaterial integriert. „Letztere führen dazu“, so Landini weiter, „dass dem Fahrer ein Gefühl von Kompaktheit vermittelt wird. Ein weiterer, bedeutender Eingriff ist das Anheben der Einstiegsleisten – eine Lösung, die weder die Ergonomie des Einstiegs noch die Ästhetik in Mitleidenschaft zieht.“
Tausende Stunden komplexe Berechnungen und Computersimulationen machen sich bemerkbar, wenn man am Steuer das Maserati GranCabrio Platz nimmt: „Die hohen Werte bei der Biegesteifigkeit und der statischen Torsionssteifheit führen zu einem einzigartigen Fahrvergnügen“, erklärt Landini: „Eine Eigenschaft, die das dynamische Verhalten des Maserati GranCabrio dem eines Coupés absolut ebenbürtig macht. Zudem verhindern die hohen Torsionsfrequenzwerte das Auftreten von Vibrationen und Geräuschen, die aus der Verbindung von Mechanik und Rahmen entstehen, was ebenfalls mehr Fahrkomfort bedeutet.“
