EXPERIENCE No. 24
Die besondere Herausforderung bei der Planung des Maserati GranCabrio bestand darin, eine perfekte Verbindung aus Innovation und Tradition zu schaffen: eine magische Mixtur, die vor allem auch in den Farben, den Kombinationsmöglichkeiten und den verwendeten Materialien ihren Ausdruck findet. Die Präsentation des GranCabrio war für Maserati daher auch der Auftakt eines neuen Designansatzes: ein offenes Automobil, bei dem der Innenraum die natürliche Fortführung der äußeren Formen darstellt und zugleich beweist, wie das Interieur auf einzigartige Weise neu gestaltet werden kann.
„Der GranCabrio bot die ideale Gelegenheit, die Farbpalette von Maserati aufzufrischen“, erklärt Tiziana Mauri, die für die Planung des Interieurs verantwortlich war. „Dies ist vor allem auf die Einführung des ’Pearl Beige’ für das Leder der Sitze, den unteren Bereich der Armaturentafel sowie der Teppiche zurückzuführen. Dabei handelt es sich um einen hellen Farbton, der jedoch warme Nuancen aufweist, die in Richtung Rot tendieren. Er hat uns ermöglicht, mit dem starken Kontrast zwischen Innen und Außen zu spielen und dabei gleichzeitig den Eindruck zu erwecken, von einer edleren und frischeren Umgebung umschlossen zu sein. Wenn man so will: Die Umgebung wirkt weniger verschlossen und düster, da wir auch den dunkleren Tönen einen Hauch Farbe verleihen konnten.“ Dies ist beim Farbton ’Blu Profondità’ der Fall, der an die Stelle von ’Blu Navy’ tritt.
Auch die Auswahl der mit dem Leder in Verbindung stehenden Materialien war wichtig. Das brachte den Einsatz zweier neuer Holzsorten hervor: Moonwood und Carbalho. „Ersteres weist eine helle und horizontale Maserung auf“, so Tiziana Mauri, „was im Vergleich zum klassischen Mahagonifarbton eine ansprechende Neuerung darstellt.
Diese Idee in einem Cabriolet umzusetzen, war eine echte Herausforderung. Zahlreiche technische Voraussetzungen mussten erfüllt werden, die bei einem geschlossenen Fahrzeug eine untergeordnete Rolle spielen.
Das Carbalho-Holz wirkt dagegen durch seinen Hell-Dunkel-Kontrast, da wir mit sehr dunklen ’Augen’ auf einem sehr hellen Grund arbeiten konnten.
Dies scheinen zwar Details, doch sie verleihen dem Gesamterscheinungsbild das gewisse Extra, die das italienische Wesen des GranCabrio hervorheben.“
Touch excellence
Die besondere Herausforderung bei der Planung des Maserati GranCabrio bestand darin, eine perfekte Verbindung aus Innovation und Tradition zu schaffen: eine magische Mixtur, die vor allem auch in den Farben, den Kombinationsmöglichkeiten und den verwendeten Materialien ihren Ausdruck findet. Die Präsentation des GranCabrio war für Maserati daher auch der Auftakt eines neuen Designansatzes: ein offenes Automobil, bei dem der Innenraum die natürliche Fortführung der äußeren Formen darstellt und zugleich beweist, wie das Interieur auf einzigartige Weise neu gestaltet werden kann.„Der GranCabrio bot die ideale Gelegenheit, die Farbpalette von Maserati aufzufrischen“, erklärt Tiziana Mauri, die für die Planung des Interieurs verantwortlich war. „Dies ist vor allem auf die Einführung des ’Pearl Beige’ für das Leder der Sitze, den unteren Bereich der Armaturentafel sowie der Teppiche zurückzuführen. Dabei handelt es sich um einen hellen Farbton, der jedoch warme Nuancen aufweist, die in Richtung Rot tendieren. Er hat uns ermöglicht, mit dem starken Kontrast zwischen Innen und Außen zu spielen und dabei gleichzeitig den Eindruck zu erwecken, von einer edleren und frischeren Umgebung umschlossen zu sein. Wenn man so will: Die Umgebung wirkt weniger verschlossen und düster, da wir auch den dunkleren Tönen einen Hauch Farbe verleihen konnten.“ Dies ist beim Farbton ’Blu Profondità’ der Fall, der an die Stelle von ’Blu Navy’ tritt.
Auch die Auswahl der mit dem Leder in Verbindung stehenden Materialien war wichtig. Das brachte den Einsatz zweier neuer Holzsorten hervor: Moonwood und Carbalho. „Ersteres weist eine helle und horizontale Maserung auf“, so Tiziana Mauri, „was im Vergleich zum klassischen Mahagonifarbton eine ansprechende Neuerung darstellt.
Diese Idee in einem Cabriolet umzusetzen, war eine echte Herausforderung. Zahlreiche technische Voraussetzungen mussten erfüllt werden, die bei einem geschlossenen Fahrzeug eine untergeordnete Rolle spielen.
Das Carbalho-Holz wirkt dagegen durch seinen Hell-Dunkel-Kontrast, da wir mit sehr dunklen ’Augen’ auf einem sehr hellen Grund arbeiten konnten.
Dies scheinen zwar Details, doch sie verleihen dem Gesamterscheinungsbild das gewisse Extra, die das italienische Wesen des GranCabrio hervorheben.“
